Lamellenfassade

Lamellenfassaden sind eine beliebte Konstruktionsform im Bauwesen. Meist sind die Lamellen großflächig und waagerecht angeordnet. Sie können mit allen möglichen Baustoffen kombiniert werden, zum Beispiel mit Metall, Holz und Glas, aber auch mit Keramik oder Solarzellen. Die Lamellen können feststehend oder beweglich sein.

Lamellenfassaden kommen zum Einsatz, wenn eine ständige Belüftung der Räume benötigt wird, zum Beispiel bei Parkhäusern, Technikräumen, in Treppenhäusern oder Werkshallen. Die Luft kann durch die Lamellen problemlos zirkulieren ohne dabei das ästhetische Erscheinungsbild der Lamellenfassade zu stören.

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Neben einer optimalen Belüftung bieten Lamellenfassaden viele weitere Vorteile:

  • Sie dienen als Sonnenschutz und Schattenspender
  • Lamellen können in unterschiedlichen Größen und aus vielen verschiedenen Materialien gefertigt werden
  • Schutz vor Feuchtigkeit: Die Luft kann zirkulieren, aber der Regen bleibt draußen
  • Sie dienen als Einbruchsschutz
  • Lamellenfassaden bieten viele kreative Gestaltungsmöglichkeiten für Design und Veredelung.
  • Sie sind robust, langlebig und pflegeleicht

vallona.at

Ein echter Hingucker in Staffeloptik

Dekorative Lamellen werden auch als reines Gestaltungsmittel eingesetzt, um Wandflächen zu verschönern. Sie übernehmen dort keine technischen Aufgaben. Dekorative Lamellen sind meist schmal, bestehen aus Blech oder Holz und können in vielen Farben arrangiert werden. Die Lamellen können sowohl horizontal als auch vertikal ausgerichtet sein. Welche Ausrichtung am besten gewählt wird, hängt von der Form und dem Stil des Gebäudes ab. Lamellenfassaden verschönern das Gebäude und machen es hell, freundlich und modern.

 

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